Endlich wird ein Verbot von synthetischen Pestiziden gefordert!

Die am 4. April 2017 publizierte Studie von eawag, vsa und bafu zu fünf Schweizer Bächen beweist nun wissenschaftlich untermauert, was wir bereits schon lange wissen.

Der Chemiecocktail in unsern Gewässern schadet dem Ökosystem Fliessgewässer. Biologische Untersuchungen weisen klar darauf hin, dass die Lebensgemeinschaften in den Fliessgewässern, alle Lebewesen, die im und am Wasser leben, unter den gefährlichen und hochaktiven Stoffgemischen leiden. Damit ist nun auch wissenschaftlich bewiesen, dass unsere Gewässer durch die Pflanzen- und Insektenvernichtungsmittel, welche vor allem durch die Landwirtschaft in die Umwelt gelangen, massiv geschädigt werden. In den vergangenen 20 Jahren ist eine deutliche Reduktion der Biomasse bei den Insekten spür- und messbar.

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Volksinitiative für eine Schweiz ohne synthetische Pestizide!

Infos unter http://www.future3.ch/de
Download Unterschriftenbögen http://www.future3.ch/assets/InitiativeFuture_ALL.pdf

Noch einen Schritt weiter geht die Trinkwasserinitiative!

Diese fordert, dass die Subventionen an die Landwirtschaft nur für Bewirtschaftungsweisen ausgerichtet werden, welche die Gesundheit und die Umwelt nicht gefährden und das Trinkwasser nicht verschmutzen.

Infos unter https://www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch/initiative/
Download Unterschriftenbögen https://www.initiative-sauberes-trinkwasser.ch/wp-content/uploads/2016/11/Unterschriftenbogen_de.pdf

Mach auch mit, unterstütze beide Initiativen und sammle Unterschriften, jede Stimme zählt!

 


Das Bachneunauge - Fisch des Jahres 2017

Kaum bekannt, voller Rätsel, existenziell bedroht.

Der Schweizerische Fischerei-Verband SFV setzt mit der Wahl des kleinen, unscheinbaren Bachneunauges ein starkes Zeichen. Ohne natürliche oder revitalisierte Gewässer verliert die Schweiz immer mehr Fischarten – bekannte wie unbekannte!

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SaNa Kurse Nidwalden

Daten SaNa Kurse 2017 siehe hier

 


Die Äsche ist Fisch des Jahres 2016

Ihre Schönheit entzückt Naturfreunde und Poeten, aber die künstlichen Veränderungen der Flüsse bedrohen sie existenziell.
Die Schweiz braucht renaturierte Gewässer – sonst stirbt die Äsche ganz aus.

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Neue Webseite mit Daten über die Fischerei in der Schweiz

Unter folgendem Link können Sie die wichtigsten Daten betreffend Fischerei in der Schweiz interaktiv abfragen.

www.fischereistatistik.ch

 


Erschreckende Zunahme von Pilzkrankheiten bei Fischen

Grosse weisse Pilzflächen überall am Körper der Fische: Dieses Bild bietet sich auch diesen Frühling in vielen Schweizer Flüssen. Sogar mehr denn je. Im Rhein ist sogar der Äschenbestand vom Aussterben bedroht.

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Fliegenfischerkurse 2017

Es ist nicht möglich, an einem Abend oder einem Tag zum „Fliegenfischer“ zu werden!
Befriedigendes und erfolgreiches Fliegenfischen bedingt eine solide Beherrschung des „Werkzeugs“ und sollte in kleinen Schritten erarbeitet werden.
Grundkenntnisse in Geräte- und Materialkunde, Knotenkunde, Fisch und Fliege, Insektenkunde und Sichtverhältnisse im Wasser sind ebenso wichtig und nötig.

Deshalb habe ich den Weg zum erfolgreichen Fliegenfischer in Module aufgebaut.

Wählen Sie jetzt Ihr persönliches Modul unter Kurse/Fliegenfischen

 


Fliegenbindekurse

Haben Sie auch schon mit dem Gedanken gespielt, einmal selber eine Fliege zu binden?
Sie binden schon, haben aber mit dem einen oder andern Muster ihre liebe Mühe!
Sie möchten auch einmal einen grossen Fisch fangen ohne gleich ins Ausland verreisen zu müssen!
Dann versuchen Sie es doch einmal mit der „Fliege“ auf Hecht.

Adi Kälin schrieb mir zu diesem Thema:

 

Hoi Werner

Gestern von Dir gelernt, heute bereits
nach einer halben Stunde
erfolgreich damit am Wasser.
Dieser schöne 80er Hecht
konnte unserem Streamer nicht widerstehen.

Vielen Dank für den Tipp.

Freundliche Grüsse
Adrian Kälin, Staffelbach

 


Wählen Sie jetzt Ihr ganz persönliches Bindemodul unter Kurse/Fliegenbinden

 


Atlantischer Lachs ist Fisch des Jahres 2015

Der Atlantische Lachs ist ein «zäher Bursche». Der Schweizerische Fischerei-Verband kämpft national und international für den Erhalt dieser einzigartigen Fischart und für die Rückkehr des Lachses in die Schweiz.

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Pestizidcocktail in Schweizer Flüssen

Schweizer Fliessgewässer enthalten einen ganzen Cocktail an Pestiziden. Von rund 300 zugelassenen und erfassbaren Wirkstoffen wurden in einem aufwendigen Screening über 100 in Wasserproben gefunden. Eine Beeinträchtigung von Organismen in den Gewässern – namentlich durch Pflanzenschutzmittel – kann nicht ausgeschlossen werden.

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Fisch des Jahres 2014

Die Groppe ist Fisch des Jahres 2014. Wie kaum ein anderer Fisch reagiert die Groppe sensibel auf den Zustand der Bäche und Flüsse. Der Schweizerische Fischerei-Verband fordert deshalb: Mit der Renaturierung der Gewässer muss es in der Schweiz vorwärts gehen!

Den Flyer können Sie hier herunterladen

 


Fluss frei für den Lachs!

Erfolgreiche Lachspetition

Gemeinsam mit zwanzig Partnerorganisationen fordert der WWF mit einer Petition Frankreich zum Handeln auf.
Die Petition wurde am 28. Oktober 2013 anlässlich der Rheinministerkonferenz Laurent Roy, dem französischen Wasserdirektor, übergeben. Dieser hat versprochen, dass der Lachs bis 2020 wieder nach Basel zurückkehren kann. Ein Etappensieg!

Mehr dazu unter http://www.wwf.ch/lachscomeback

 



Wie man Fische richtig fängt, will gelernt sein

Fischen ist mehr, als bloss eine Rute ins Wasser zu halten. Dazu gehört auch viel Wissen. So etwa zur Tier- und Materialkunde.


Über zwanzig Erwachsene und Jugendliche liessen sich am Wochenende in Stansstad die Grundkenntnisse des Seefischens erklären.
Fischen ist mehr als nur Beute machen. Die Vielfalt der heimischen Gewässer birgt Herausforderungen. Der notwendige Einblick in die Wunderwelt des Lebensraumes Wasser erweitert die Sicht des Fischers in bedeutsamer Weise. Diese Tatsache verlangt auch Fairness vom Fischer, die Achtung vor dem Lebewesen Fisch und die Wertschätzung unserer Ressourcen.
Einige der Geheimnisse lüftete Kursleiter Werner Glanzmann, dazu gehörten auch die gesetzlichen Grundlagen, die Fischkunde und der Tierschutz. Wichtige Erläuterungen gab er bei der Material-, Geräte- und Knotenkunde weiter sowie den richtigen Einsatz der Rute für die entsprechenden Fische. Praxisnah demonstrierte Glanzmann auch das Filetieren der Fische und liess sich auch einige kulinarische Rezepte entlocken.

Petri Heil für Timo Christen

Das Gelernte konnte bei der Hafenanlage Stansstad unmittelbar nach der Theorie angewendet werden. Seinen allerersten Einsatz als Fischer krönte der 9-jährige Schüler Timo Christen aus Buochs mit einem prächtigen Fang, eine 48 cm lange Seeforelle hatte angebissen.

Bericht und Fotos / Franz Niederberger

 

 

Seefischer Nidwalden Praxiskurs Samstag, 4. Mai 2013   Timo Christen mit Seeforelle

 


Beispiele von Renaturierungsprojekten

In der Schweiz sind rund 15'000 km Fliessgewässer kanalisiert, befestigt oder gar überdeckt. So wollte man Land gewinnen und die Hochwassergefahr eindämmen. Die Folgen waren monotone Gewässer, die aus dem ökologischen Gleichgewicht gerieten.
Eine Änderung des Schweizerischen Gewässerschutzgesetzes (indirekter Gegenvorschlag zur Initiative "Lebendiges Wasser") macht den Weg frei, durch Renaturierungen die vielfältigen Funktionen von Gewässern wiederherzustellen.
Renaturierungen von Gewässern schaffen Lebens- und Erholungsräume, fördern die Biodiversität und tragen nach neueren Erkenntnissen der Gefahrenprävention zum nachhaltigen Hochwasserschutz bei.

Link zum Film

 


Saprolegnia parasitica

Der Krankheitserreger Saprolegnia parasitica, welcher im Doubs zu grossen Fischsterben geführt hat, breitet sich in andere Gewässer aus.
In der Innerschweiz sind bis heute glücklicherweise noch keine Erkrankungen bekannt. Wenn dies so bleiben soll, sind die Hinweise im beiliegenden Informationsschreiben unbedingt zu befolgen.

 


Was viele nicht wissen

RST baut nicht nur Fliegenruten.

Karpfen- und Welsfischer kommen jetzt voll auf Ihre Rechnung.

Mehr dazu hier

 


 

 

Die Ausstellung hat ihre Tore geschlossen. Wir bedanken uns bei allen Besuchern für ihr Interesse und ihren Besuch an unserem Stand.

 

Werni Glanzmann und Reinhardt Steiner

 

Die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner aus unserem Wettbewerb sind:

1. Preis Fliegenrute 1205 Sensitiv Fly 8'6 #5/6 4tlg im Wert von Euro 334.50 Eliane Imhof, Bern

2. Preis Fliegenrolle Beryll III im Wert von Euro 185.00 Andrea Duttweiler, Sempach

3. Preis Edelholz Watkescher im Wert von Euro 79.00 Andreas Brennwald, Horw

Herzlichen Glückwunsch!

 

Reinhardt Steiner, RST
Werni Glanzmann, Flyfishing Glanzmann

 

Weitere Infos unter: FISCHEN JAGEN SCHIESSEN

 


Eintrag ins Guinessbuch der Weltrekorde für RST

Längste Fischerrute der Welt

Die Schweizer Jungfischermeisterschaft vom 18. und 19. Juni 2011 in Liestal konnte mit einem neuen Weltrekord abgeschlossen werden. Mit 22,45 Metern wurde die längste Fischerrute der Welt präsentiert.

Alles begann mit einer Anfrage von Philipp Sicher, Geschäftsführer und Leiter Ausbildung vom Schweizerischen Fischereiverband (SFV) zur Schweizer Jungfischermeisterschaft in Liestal. Nebst Fragen rund um die Fischerei und Gewässerökologie, thematisch gegliedert in sechs Disziplinen mit praxisnahen, visuellen, teamorientierten und spielerischen Aufgaben sollten die verschiedenen Teams eine Fischerrute mit Rutenringen bestücken. Nicht eine normale Fischerrute von 2 oder 3 Metern, nein sie soll weit länger sein. Als Vorgabe diente die Rute in den Vereinigten Staaten von Amerka, welche mit 21,75 Metern als längste Rute der Welt gilt.

Nur wer ist in der Lage, eine noch längere Rute herzustellen? Kurzum besprach Fliegenfischerinstruktor Werner Glanzmann die Idee mit dem renommierten Rutenbauer Reinhardt Steiner (RST), welcher spontan für die Realisierung dieser Idee zusagte. Nach rund 14 Tagen Herstellung inklusive Wochenende, schlaflosen Nächten und einem enormen Verbrauch an Kohlefasern, rückte man dem Ziel näher. Philipp Sicher und Werner Glanzmann fuhren zusammen zu Reinhardt Steiner, um die längste Rute der Welt zu begutachten. Sie waren selber erstaunt, was eine Länge von über 22 Metern ist. Nun musste noch ein Rutengriff her. Philipp Sicher als begnadeter Gespliesstenrutenbauer war begeistert von der Idee, diesen aus Bambus herzustellen. Und so kam der Höhepunkt immer näher. Am Sonntag, 19. Juni 2011, war es soweit. Die Blanks waren bestückt mit Ringen und nun waren alle aufs äusserste gespannt, ob es funktioniert. Und es hat funktioniert! Mit 22,45 Metern war der neue Weltrekord realisiert. Die Rute geht nun in den Besitz des SFV über und kann künftig an diversen Messen bestaunt werden.

Der Fernsehsender RegioTVplus war vor Ort und hat einen Beitrag über den Anlass gesendet.
Auf YouTube "Weltrekord an der Jungfischermeisterschaft" könnt ihr den Beitrag sehen.

Weitere Infos, Berichte und Fotos unter:

www.jungfischermeisterschaft.ch

 


Pink fängt besser!

Pink fängt besser!

Was viele nicht wissen, RST erfüllt die ausgefallensten Wünsche!

Sensitiv Fly Shorty 6'9 # 5/6 in pink

 


Wissen Sie, wie eine Fliegenrute entsteht?

Nein! Dann lesen Sie hier weiter

 


 

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